Mittwoch, 10. September 2008

Yogis wundersame Tierwelt

So, nach grossem Ansturm auf die bereits vergriffenen Taschenbuchexemplare von "Eine Entdeckungsreise im Mastdarms des einfachen Murmeltiers" und "Die Milzprobleme beim frühreifem Habicht" (beide erschienen im YogiPress-Verlag), mache ich Platz für eine neue Runde zum Entdecken der wundersamenTierwelt mit Yogi
Heute befassen wir uns mit dem wohl ausergewöhnlichstem (und gleichzeitig auch bescheuerstem) Tier von allen:
DEM SCHNABELTIER

Das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist ein eierlegendes Säugetier aus Australien. Es ist die einzige Art der Familie der Schnabeltiere (Ornithorhynchidae). Zusammen mit den vier Arten der Ameisenigel bildet es das Taxon der Kloakentiere (Monotremata), welche sich als basale Gruppe stark von allen anderen Säugetieren unterscheiden.
Fortpflanzung [Bearbeiten]
Außerhalb der Paarungszeit leben Schnabeltiere einzelgängerisch. Zur Paarung, die im australischen Spätwinter oder Frühling (Juli bis Oktober) erfolgt, nähert sich das Weibchen dem Männchen an und streift immer wieder sein Fell, danach packt das Männchen mit seinem Schnabel den Schwanz des Weibchens, und sie schwimmen im Kreis. Die Paarung erfolgt ebenfalls im Wasser, indem das Männchen seinen Penis in die weibliche Kloake einführt. Zur Aufzucht der Jungen gräbt das Weibchen größere, manchmal bis zu 20 Meter lange Erdbaue. Den „Kessel“ am Ende polstert es mit weichen Pflanzenteilen aus. Zum Transport wird das Nistmaterial mit dem unter den Rumpf geklappten Schwanz eingeklemmt. Rund 12 bis 14 Tage nach der Begattung legt das Weibchen meist drei weiße Eier. Mit ihrem großen Dotter und der pergamentartigen Schale ähneln diese mehr Reptilien- als Vogeleiern. Die Eier werden rund 10 Tage lang bebrütet; die Jungtiere kommen nackt und mit geschlossenen Augen zur Welt und sind bei der Geburt rund 25 Millimeter groß. Nach dem Schlüpfen werden sie mit Muttermilch ernährt, die von Drüsen im Brustbereich (umgebildete Schweißdrüsen), dem Milchfeld, abgesondert wird. Da die Weibchen keine Zitzen haben, lecken die Jungen die Milch aus dem Fell der Mutter. Das Männchen beteiligt sich nicht an der Aufzucht der Jungen. Die Jungtiere bleiben etwa fünf Monate im mütterlichen Bau, werden jedoch auch danach noch von der Mutter ernährt.
Schnabeltiere erreichen die Geschlechtsreife mit rund 2 Jahren. Das höchste bekannte Alter eines Exemplars in Gefangenschaft betrug 17 Jahre, die Lebenserwartung in der freien Natur ist nicht bekannt; Schätzungen belaufen sich auf 5 bis 8 Jahre.




So, ich glaub das langet für de Moment, ich entschuldige mich höflich bi allnä Schnabeltierfans für die grossi Beleidigung vo ihrem hochwohlgeschätze Tier, gliichziitig bedank ich mich bim offizielle Schnabeltier-Fanclub (Schni-schna-Schnabeltier).


Bis uf bald und haltet d'Schnäbel...äää d'Ohre stiif.


Cheerioh, Tüdelü und was au immer....


Yogi

Montag, 11. August 2008

Titelsuche

So, wiedermol chan ich mich ufraffä, i das armselige Ding inäzschribbä, was sich Blog nennt.
Nochdem mini Lehrziit abgschlossä isch, wart ich jetzt eigentlich nur uf die unvermiidlich Ziit vom militär, wo ende Oktober uf mich zuecho wird. Bis dänn vertriib ich mir Ziit eigentlich nur grad so mit schaffä und Geld verdiene....aber jetzt mol ganz im Ernst, langet das überhaupt? Bruucht en Mensch nid immer äs übergeordnetes Ziel, nochdem er sich richtä chan?
Die Frogä han ich mir gstellt, und bi zum Schluss cho: Doh fehlt no ööpis. Schliesslich möcht au ich dä Nochwelt in Erinnerig bliibä, und wie goht das am Beschtä?
In dem mä möglichst uuffallt. Ab sofort eröffne ich darum dä grossi und einzigartigi
YOGI-WELTREKORD-SPECIAL.
Ihr törfet willkürlichi Vorschläg bringä, wellä Weltrekord ich söll brechä bzw. neu ufstellä.....
Natürlich versprich ich eu, mis beschti zgeh, und nüt unversuächt zloh, zum an äs bitzeli frogwürdigä Ruhm zcho.

Bis denne demfall, und immer brav ideä sammlä und mir mittteilä....
Tüdelüüüü

Freitag, 11. Juli 2008

Lebenszeichen

So, dä Yogi gits no und drum meldet er sich jetzt endlich au mol wieder....
Sowiit isch glaub ich alles paletti, d'LAP isch gschafft, mä isch am Geld verdiinä und d'Kariereleiter isch eim no völlig egal.
Han eingentlich nur churz äs Lebenszeichä (oder uuf französisch: Lébénszeîchên) vo mir wellä geh.....also für alli liäbä lüüt doh ussä......amüsieret eu, äs Läbä isch zwor nid schöner wie süscht, aber äs rägnät wenigstens nid? Das isch scho mol än Afang.
Cheerioh,
Yogi

Donnerstag, 5. Juni 2008

Bli-bla-Blog

OK, ok, well ich jetzt nid würkli weiss, was ich i mim Zustand grad anäschriib...(huere müäd, totkapuut und usserdem gspür ich no d'Nochwehä vo dä schriftlichä LAP)
Vor mir liegt jetzt no die mündlich LAP, aber mit därä chan ich au nüt meh kaputt machä, wo in Scherbää liiht.
Aber trotz aller Nörgelei isch es jo Friitig und äs Wucheend stoht vor dä Türä und chlopf schüchtern a.
Also, stürzet mir üs wieder mol is Abentüür Nachtläbä vo Schaffhuusä (was für ä Ironie, Schaffhuusä hät gar keis nachtläbä!)
Wie dem auch immer sei, ich halt jetzt die Wuchä mit dä LAP no uus, gang nochher brav a d'Abschlussfiir und erst dänn.....erst würkli denn lohn ich die Sau uusä, wo scho Johrelang tüüf in mir drinn wartet, und ihri Stund schier nid erwartä chan!
I dem Sinn, Schwein gehabt!
Cheerioh, Yogi

Donnerstag, 29. Mai 2008

Yogis wundersame Tierwelt: Das Gnu






Zum ersten Mal und mit stolzgeschwellter Brust präsentier ich, Yogi persönlich, den ersten Teil der Serie : "Das Tier und ich, eine Entdeckungsreise"
Wir beginnen heute mit......dem Gnu:
Der Kopf und die Hörner der Gnus haben rinderartige Merkmale. Die Hörner sind kurz, kräftig und bei beiden Geschlechtern vorhanden. Die Kopfrumpflänge beträgt etwa 2 m, die Schulterhöhe 130 cm und das Gewicht 200 kg. Die Fellfarbe ist je nach Art unterschiedlich.

Die Tragzeit beträgt etwa neun Monate. Anschließend wird ein einziges Junges geboren, das für weitere neun Monate gesäugt wird. ihre Lebensdauer beträgt zwanzig Jahre, allerdings werden die meisten lange vorher von Raubtieren gerissen.


Gnus wurden schon immer wegen ihres Fleisches und ihrer Haut gejagt; aus den Schwänzen pflegte man Fliegenwedel herzustellen. Mit der Ankunft weißer Siedler wurden die Tiere massenhaft abgeschossen, so dass die Herden kontinuierlich kleiner wurden. Im Serengeti-Nationalpark haben sich die dortigen Streifengnus dank massiver Schutzbemühungen wieder stark vermehrt. Von 400.000 Tieren im Jahr 1970 stieg die Population wieder auf über 1,6 Millionen.


Dienstag, 20. Mai 2008

Stress...

Ich möcht hüt mol äs wengeli über Stress referiere, schliesslich isch das äs Problem, wo üs alli betrifft. Hoorusfall, Magägschwür, und zerbrocheni Verhältniss sind nur äs paar vo dänä lustigä Näbäderschiinigä, wo halt so uuftauchet, wenn mä under Stress stoht. Und well d'Menschheit eh nüt bessers ztue hät, als ä chli ümänörglä, und well ich jo shco immer än Mitläufer gsi bin, fang ich jetzt halt au mol a, mich richtig zbeschwerä.
So churz vor dä LAP (jawohl bald fertig, ihr babsäck!) chunnt dä Stressfaktor mit änärä riisigä Küülä däher. (ok, krassä Vergliich, aber ich stell mir dä Stress ganz klar als Höhläbewohner vor, als so än richtigä verfilztä, hoorigä Bäremensch halt.)
Und wär au jetzt immer sich froget, worum dä Stress männlich isch, uf das han ich halt au kei Antwort (bin au kei Antwortbuäch), ich mein klar chönd frauä au stressä, aber prozentual gits sicher weniger Frauä, wo äs Magägschwür händ....Wie au immer, ich fass jetzt dä ganzi alberni Text nomol zämä:
Stress = Schlecht
Relaxä = Guet
Wär au immer mit dem überfordertet isch, dem gratulier ich, dass er dä Computer abroocht hät, well er än rächtä Vollidiot muess si!
I däm Sinn ä wiiters Tüdelü und passet uf d'Höhläbewohner uf!
Cheerioh!

Mittwoch, 14. Mai 2008

The Chosen one

Äs isch jetzt Dunnstig-morgä, genau 9:32 Uhr, äs Wätter isch bewölkt und mir isch soäbä bewusst wordä, dass ich jo eigentlich chennti einä vo villnä Uuserwähltä sii!
Wüssät ihr, einä vo tapfärä, kühnä Heldä, wo sich i alli Gedächnis inäbrännät, wo üsänä Nationä als Vorbild diänät und wo mä cha än Spielfilm drüber dreiä.
Eifach so die markantä Siächä, wo sich us dä graue Masse abhebet.
Worum sött ich nid au einä vo dänä sii? Ich behauptä, äs einzig wo mä für das bruucht isch Willenschraft. Han ich zwor nid übermässig, aber villicht gohts jo au so :-)
Han mol äs paar Biispiil vorbereitet, was ich mir under dänä uuserwähltä vorstell:






So, weiss eingeltich gar nümm, wasl ich will dämit sägä.
Trotzdem äs schös Tägli no......Tüdelüü











Nach dem Kampf ist vor dem Krampf

So, Pfingstä sind überstandä und ich läb immer no.....eigentlich äs Wunder!! (nid äs so äs Wunder, wie wänn än Zimmerma mit verfilztem Bart än Blindä heilt, aber trotzdem schön.) Wänn ihr eu apropos verfilzt no frogät, was ihr a däm Wucheend machet, hett ich än Vorschlag für ganz verzwiifläti. Gönd as "rock am Randä" in meriishuusä (kei Ahnig wo das liegt, Kaff halt)
aber üsi Lokalmatadorä "Rathole" sind mol wieder am Zug, und obwohl das ganze und "Prävention" lauft, fits villicht doch no äs wengeli Rock 'n Roll, abgfüllt i dä Fläschä! I däm Sinn: Cheers!

Dienstag, 6. Mai 2008

Sommer? Sonne? Scheissegal!


Hipp-hipp-hurrah!
D'Sunnä schiint mir genau is Büro innä, Dä Barack Obama isch immer no im Wahlkampf und Tibet isch immer no bsetzt. Pfingstä stoht churz bevor, d'Türcher Hooligans sind am randaliere und irgend än CVP-Latschi wird gfilmät, wie er nackt am Koksä isch. Das alles muss doch irgend än Zämähang ha?...naja, wohrschindli doch nid, aber mis politische und ethnische Gspür isch am Morgä eh nonig so uusprägt.
Hoff, dass wenigstens ihr äs schös Tägli händ, während in Tibet die Iiheimischä kommunistischi Parolä um d'Ohrä ghauhä überchömmät.
Dämfall alles Gueti, oder so....was au immer!



Dienstag, 25. März 2008

Re-Rückblick

So, än ereignissrichä Monät liegt hinter üs, und viel isch so passiert. d'Wal wärdet wiiterhin gjagt, d' Lüüt werdet älter und senil und China haut Tibet mol wieder ufs Dach, entzündet näbät her no schnell äs olympische Füür während in Schaffhusä nüt spannends passiert, sodass irgend so än Möchtegern-Clark-Kent-Journalist im Express än völlig stumpfsinnigä, nichtssagende Artikel über d'Brasserie muess schribbä.

Ganz egal, äs Läbä isch zwor versaut, fies völlig dänäbät und was au immer, aber trotzdem mängsmol schön...
Wünsch eu uf jedäfall än schönä Frühlingsafang (dä isch jetzt dänn!) und alles gueti.( oder was immer ihr au wünschet)


Diese Typen melden sich, wenn ein Chinese eine Internet-seite besucht, welche die Regierung als "gefährlich" einstuft. Erinnert an grob an die Indizierung im zweiten Weltkrieg, nur sind es jetzt "knuschelige" Manga-Figuren.

Soviel no zu mim Biitrag für e besseri Welt, ab jetzt werdät Frühlingsrollä boykottiert!

Dienstag, 4. März 2008

März-Loch

Wär au immer behauptät, dass es nur e Januar-Loch giit, hät absolut kei Ahnig, wie mä Läbä definiert.
Ok, ok, tönt chli sher schwarzmolerisch, aber im Moment isch eifach zu viel Stress und alles zum überhaupt no öppis normal azgoh.
Aber immerhin chumm ich no eimol im Monat däzue, dä Blog doh z'aktualisiere....immerhin.
Mach jetzt Mittag, wünsch eu allnä än guete und was au immer, bin villicht morn wieder umää.
Jupdidu, ihr fröhlichä Wanderer doh ussä.
Yogi

Donnerstag, 14. Februar 2008

Weitblick mit Kurzsicht

Sodeli, ich meld mich mol wider, nid das ihr alli denket, ich liegi siit zwei Wuchä i minere Wohnig, niemerd heg mich gfundä und ich fangi langsam a verwesä (uuuäää, makaber)
Uf jedefall han ich jetzt Fiirobig, bin viiiiiiil zu kaputt, um no öppis lustigs is netz stellä und wot eigentlich nur no min Fiirobig gnüssä.
Apopos gnüssä: Hüt isch jo Valentinstag, und jedä wo sich im Moment cha glücklich schätzä äs Gschleik a sinere Siitä zwähnä (ok, ganz böööös usdruckt), dem Wünsch ich alles Gueti und än schönä, gmüätlichä Obig. Äm Räst wünsch ich das au, nur wirds für die wohrschindli chli langwilliger. Naja, nöchst Johr villicht, isch jo eh alles nur eh Geldmacherei, oder so!
Guet ich merks, ich muess hei, wünsch eu alles Gueti,
hasta Luego,
Yogi

PS. han doch no än chlinä Joke gfundä, viel Spass dämit:
Der Grund, warum in Frauenmagazinen nicht Männer die LeserInnen-Fragen beantworten sollten:
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Lieber Josef,
ich möchte um Deine Hilfe bitten.
Gestern als ich zur Arbeit fuhr, blieb mein Mann wie gewohnt zu Hause und schaute in die Röhre. Leider kam ich nicht sehr weit weil der Motor von meinem Wagen gestreikt hat. So ging ich wieder nach Hause, um meinen Mann um Hilfe zu bitten . Als ich zu Hause ankam, traute ich meinen Augen nicht! Er tänzelte vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer in meinen Dessous und mit meinen neuen Highheels an den Füssen herum. Auch den ganzen Inhalt meiner Schminktasche hat er auf sein Gesicht platziert. Ich bin jetzt 32 Jahre und mein Mann 34, sind seit 12 Jahren verheiratet. Als er mich bemerkte und ich Ihn zu Rede stellte wollte er mir einreden, dass er seine eigene Unterwäsche nicht gefunden hat. Als ich ihn fragte warum er dann geschminkt ist, brach er in Tränen aus und gab zu, meine Sachen schon seit 6 Monaten zu tragen. Ich habe ihm gedroht das ich ihn verlassen wenn er damit nicht aufhört. Er wurde vor 6 Monaten aus seinem Job entlassen, seit dem ist er am Boden zerstört. Ich liebe meinen Mann wirklich, aber seit ich ihm das Ultimatum gestellt habe ist eine Mauer zwischen uns.Ich habe das Gefühl, ich komme nicht mehr an ihn ran. Bitte ich brauche deine Hilfe, deinen Rat!
Dankend, Monika
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ANTWORT:
Liebe Monika,
dass der Motor von deinem Wagen nach so kurzer Fahrzeit gestreikt hat, kann viele Gründe haben. Erstmals sehe nach, ob du genug Treibstoff hast. Wenn ja, kann das Problem ja bei der Benzinpumpe liegen. Doch wenn die auch in Ordnung ist, kann es sein, dass der Motor nicht genügend Luft bekommt oder die Kerzen sind verdreckt und es gibt keinen Funken. Ich hoffe ich konnte dir damit weiterhelfen!
Liebe Grüße Josef

Dienstag, 22. Januar 2008

Ausblick

Also, guet ich meld mich grad nomol zu Wort....ich weiss jo, dass dä Yogi Newsletter, wo per Mail a alli Kantischüler goht, nid nur uf Begeisterig stosst, aber das ich nid dä einzig kreativi Chopf bin, wo mit em Internet chan umgoh, han ich nid gahnt. Uf jedä Fall findet do äs paar u huere geili Siechä das sicher witzig, mir äs paar Sex-Newsletter z'abonniere (hahaha, ich han au glacht).
Jetzt isch aber eis Problem vorhandä, ihr chlinä unerfahränä, spiessigä Holzchöpf. Nämlich das dä Newsletter gar nid zu mir chunnt, well ich zerst mössti miteme Mail bestätigä, dass er überhaupt all Tag i mis Postfach flatteret (was ich natürli nid gmacht han)
Äs zweits Problem (aber für eu) isch, dass ihr mich nur däzu bringet, no meh Mails a alli versnobtä Schüler uf em Emmersberg z'schickä.
Tja, mä chan nid immer günnä (erst recht nid, wänn mä geg dä Yogi atritt)
So, für alli andere han ich no äs paar witzigi bilder ufftribä, damit a däm grauä Tag au ä bitzeli
Sunnä schiint (och wie poetisch...)







Montag, 21. Januar 2008

Rückblick

SoSoSo...Scho ä Willi isch es her, sitt ich gschribä han, ich well munter und frisch is neui Johr startä. und jetzt hock ich dihei und hack wie blöd uf ä halb kaputti Tastatur i, wo äs paar mol chlämmt und süscht alles topplät schribbt (wär also Rächtschribfähler findet, dä törf sie pahltä.)
Vo neuer Energie isch übrigens nid viel umä, ich glaub das Johr wird genau wie äs Alte, mol abgeh vo dä Klimaerwärmig 8yiiipie, äs wird schneller Summer).....
Irgend wänn tue ich mol wieder öppis lustigs uf dä Blog (Sobald ich ä neui Tastatur han), bis denn gits dä Yogi-Newsletter nur für alli bravä Kantischüler (au für alli andere Kantischüler, isch jo eh nimmerd brav)
Also hebet dä Friddä, oder was ihr au immer grad zur Hand händ,
Yogi
PS: Ach so, äs fröhlichs Tüdelü mitenand!

Dienstag, 8. Januar 2008

Vollgas, Neustart

So, alli sind inzwüschä is neue Johr grutscht (Au die Lüüt mit Ziitverschiebig) und langsam gwöhnt mä sich a, überall 2008 anäzschribbä.
Dä Silvester isch mol richtig knallig-dallig gsi (Grad i däm Moment äs dämlichs Wort erfundä :"knallig-dallig"), und ich glaub nid, das sich hät öpper mössä gross beklagä, dass kei Party meh lauft.
Uf äm Platz in Schaffhusä wirds zwor langsam chli gwööönigsbedüüüürftig, aber äs macht doch immer no Spass (uf ä strubi, völlig chrankhafti Wiis)
So, schaff jetzt no chli wiiter und schriib Mails a alli Lüüt, wos au verdient händ.
Cheerioh
Yogi
PS: Han no äs ppar Chatzä Bilder aghänkt, find die zum Schreiä geil!