Mittwoch, 13. Mai 2009

Gilbert Gress, das feige Huhn

Meien Damen, meine Herren,
Sicherlich ist ihnen nicht entgangen, dass sich zwei unser grössten Idole erstaunlich ähnlich sehen. Ja, die Ähnlichkeit ist frapant und unübersehbar.
Unten sehen sie Fussballgott Gilbert Gress, darunter Stefan Caprez, der zuletzt mit seiner Biografie "Die Blechtrommel" für Gesprächsstoff sorgte. Lassen Sie diese Bilder auf sich wirken.

Die pure Kraft und Eleganz, welche diese Frisuren ausstrahlen, bleibt für einen Normalsterblichen unerreichbar. So ist es auch nicht verwunderlich, dass unser Jimmy auch bei stadtbekannten Barfrauen gut ankommt.
Wir freuen uns über diesen unverhofften Mittwochsabend-Erfolg und wünschen für die Zukunft zu dritt (Jimmy,Gilbert und die mysteriöse weibliche Unbekannte) alles Gute.
Yogi
(Präsident Stefan-Caprez-Fanclub)
PS: Feiges Huhn auf Lebenszeit."Jeden Tag, wenn du aufwachst, wird es heißen: "Guten Morgen, feiges Huhn."Und bei deiner Hochzeit singe ich...quaak quak quak quak,quak quaaak quak quak...


Zensur

Liebe Anhängerinnen und Anhänger des Bloggismus.
Nach tagelangen Drohungen, Anfeindungen und Terror beuge ich mich dem Willen einer kleinen Minderheit, welche der Ansicht ist, dass die zwei letzten Beiträge auf dieser Seite ein Angriff auf die Privatssphäre eines uns allen bekannten Individuums ist.
Selbsterkenntis sei der erste Schritt zur Heilung, und da diese Person (ein berüchtiger Schluckspecht, Schwätzer und Schnorrer) dazu nicht in der Lage bzw. Verfassung war, war die gemeinnützige Organisation, welche ich vertrete, der Ansicht, dass ihm dieser erste Schritt abgenommen werden müsse.
Auch erwähnenswert ist das absolute Fehlen von Humor bei dieser Peron (nennen wir Ihn doch einfach S.C......oder einfacher J.) owohl er immer in die aberwitzigsten Sachen hineingerät.
Sei es, wie es, Die Einträge werden gelöscht, und J. kann sich wieder in seinem eigenen Dreck wälzen.
Mit hochachtungsvollen Grüssen,
Yogi

Mittwoch, 10. September 2008

Yogis wundersame Tierwelt

So, nach grossem Ansturm auf die bereits vergriffenen Taschenbuchexemplare von "Eine Entdeckungsreise im Mastdarms des einfachen Murmeltiers" und "Die Milzprobleme beim frühreifem Habicht" (beide erschienen im YogiPress-Verlag), mache ich Platz für eine neue Runde zum Entdecken der wundersamenTierwelt mit Yogi
Heute befassen wir uns mit dem wohl ausergewöhnlichstem (und gleichzeitig auch bescheuerstem) Tier von allen:
DEM SCHNABELTIER

Das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist ein eierlegendes Säugetier aus Australien. Es ist die einzige Art der Familie der Schnabeltiere (Ornithorhynchidae). Zusammen mit den vier Arten der Ameisenigel bildet es das Taxon der Kloakentiere (Monotremata), welche sich als basale Gruppe stark von allen anderen Säugetieren unterscheiden.
Fortpflanzung [Bearbeiten]
Außerhalb der Paarungszeit leben Schnabeltiere einzelgängerisch. Zur Paarung, die im australischen Spätwinter oder Frühling (Juli bis Oktober) erfolgt, nähert sich das Weibchen dem Männchen an und streift immer wieder sein Fell, danach packt das Männchen mit seinem Schnabel den Schwanz des Weibchens, und sie schwimmen im Kreis. Die Paarung erfolgt ebenfalls im Wasser, indem das Männchen seinen Penis in die weibliche Kloake einführt. Zur Aufzucht der Jungen gräbt das Weibchen größere, manchmal bis zu 20 Meter lange Erdbaue. Den „Kessel“ am Ende polstert es mit weichen Pflanzenteilen aus. Zum Transport wird das Nistmaterial mit dem unter den Rumpf geklappten Schwanz eingeklemmt. Rund 12 bis 14 Tage nach der Begattung legt das Weibchen meist drei weiße Eier. Mit ihrem großen Dotter und der pergamentartigen Schale ähneln diese mehr Reptilien- als Vogeleiern. Die Eier werden rund 10 Tage lang bebrütet; die Jungtiere kommen nackt und mit geschlossenen Augen zur Welt und sind bei der Geburt rund 25 Millimeter groß. Nach dem Schlüpfen werden sie mit Muttermilch ernährt, die von Drüsen im Brustbereich (umgebildete Schweißdrüsen), dem Milchfeld, abgesondert wird. Da die Weibchen keine Zitzen haben, lecken die Jungen die Milch aus dem Fell der Mutter. Das Männchen beteiligt sich nicht an der Aufzucht der Jungen. Die Jungtiere bleiben etwa fünf Monate im mütterlichen Bau, werden jedoch auch danach noch von der Mutter ernährt.
Schnabeltiere erreichen die Geschlechtsreife mit rund 2 Jahren. Das höchste bekannte Alter eines Exemplars in Gefangenschaft betrug 17 Jahre, die Lebenserwartung in der freien Natur ist nicht bekannt; Schätzungen belaufen sich auf 5 bis 8 Jahre.




So, ich glaub das langet für de Moment, ich entschuldige mich höflich bi allnä Schnabeltierfans für die grossi Beleidigung vo ihrem hochwohlgeschätze Tier, gliichziitig bedank ich mich bim offizielle Schnabeltier-Fanclub (Schni-schna-Schnabeltier).


Bis uf bald und haltet d'Schnäbel...äää d'Ohre stiif.


Cheerioh, Tüdelü und was au immer....


Yogi

Montag, 11. August 2008

Titelsuche

So, wiedermol chan ich mich ufraffä, i das armselige Ding inäzschribbä, was sich Blog nennt.
Nochdem mini Lehrziit abgschlossä isch, wart ich jetzt eigentlich nur uf die unvermiidlich Ziit vom militär, wo ende Oktober uf mich zuecho wird. Bis dänn vertriib ich mir Ziit eigentlich nur grad so mit schaffä und Geld verdiene....aber jetzt mol ganz im Ernst, langet das überhaupt? Bruucht en Mensch nid immer äs übergeordnetes Ziel, nochdem er sich richtä chan?
Die Frogä han ich mir gstellt, und bi zum Schluss cho: Doh fehlt no ööpis. Schliesslich möcht au ich dä Nochwelt in Erinnerig bliibä, und wie goht das am Beschtä?
In dem mä möglichst uuffallt. Ab sofort eröffne ich darum dä grossi und einzigartigi
YOGI-WELTREKORD-SPECIAL.
Ihr törfet willkürlichi Vorschläg bringä, wellä Weltrekord ich söll brechä bzw. neu ufstellä.....
Natürlich versprich ich eu, mis beschti zgeh, und nüt unversuächt zloh, zum an äs bitzeli frogwürdigä Ruhm zcho.

Bis denne demfall, und immer brav ideä sammlä und mir mittteilä....
Tüdelüüüü

Freitag, 11. Juli 2008

Lebenszeichen

So, dä Yogi gits no und drum meldet er sich jetzt endlich au mol wieder....
Sowiit isch glaub ich alles paletti, d'LAP isch gschafft, mä isch am Geld verdiinä und d'Kariereleiter isch eim no völlig egal.
Han eingentlich nur churz äs Lebenszeichä (oder uuf französisch: Lébénszeîchên) vo mir wellä geh.....also für alli liäbä lüüt doh ussä......amüsieret eu, äs Läbä isch zwor nid schöner wie süscht, aber äs rägnät wenigstens nid? Das isch scho mol än Afang.
Cheerioh,
Yogi

Donnerstag, 5. Juni 2008

Bli-bla-Blog

OK, ok, well ich jetzt nid würkli weiss, was ich i mim Zustand grad anäschriib...(huere müäd, totkapuut und usserdem gspür ich no d'Nochwehä vo dä schriftlichä LAP)
Vor mir liegt jetzt no die mündlich LAP, aber mit därä chan ich au nüt meh kaputt machä, wo in Scherbää liiht.
Aber trotz aller Nörgelei isch es jo Friitig und äs Wucheend stoht vor dä Türä und chlopf schüchtern a.
Also, stürzet mir üs wieder mol is Abentüür Nachtläbä vo Schaffhuusä (was für ä Ironie, Schaffhuusä hät gar keis nachtläbä!)
Wie dem auch immer sei, ich halt jetzt die Wuchä mit dä LAP no uus, gang nochher brav a d'Abschlussfiir und erst dänn.....erst würkli denn lohn ich die Sau uusä, wo scho Johrelang tüüf in mir drinn wartet, und ihri Stund schier nid erwartä chan!
I dem Sinn, Schwein gehabt!
Cheerioh, Yogi